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Dopingprävention mit Hindernissen

Dopingprävention mit Hindernissen

Ende April 2017 fand in Stuttgart wieder das alljährliche Porsche- Grand- Prix- Tunier statt, im Rahmen dessen die NADA die Tennis- Spielerinnen auf Doping kontrollieren wollte. Doch sie durfte keine Tests durchführen, weil sich der Tennis- Weltverband (ITF) auf einen Passus im Code der Welt-Anti-Doping-Agentur bezog, der bei Turnieren keine Überraschungskontrollen vorsieht. Diese müssten 35 Tage vorher angemeldet werden. „Es macht wenig Sinn, da noch von Zielkontrollen zu sprechen“, sagte die NADA-Vorsitzende Andrea Gotzmann.
Rechtlich ist das Vorgehen zwar korrekt und doch kann sie das nicht gut heißen, da insbesondere der Internationale Verband selbst keine Kontrollen bei diesem Turnier durchführte.
Vor allem für Maria Scharapowa wäre es das erste Tunier nach der 15- monatigen Dopingsperre gewesen. Bei den Australian Open 2016 war Scharapowa positiv auf die Substanz Meldonium getestet worden. In Stuttgart kehrte die frühere Nummer Eins der Welt wieder ins Turniergeschehen zurück. „Es dient ja auch dem Schutz des sauberen Sportlers“, sagte NADA- Vorstand Lars Mortsiefer zum Sinn von Dopingkontrollen. „Wenn man eine Frau Scharapowa testet und negativ testet, kann man zeigen, dass sie wieder in einem Anti-Dopingkontrollsystem ist.“

Im Jahr 2016 führten die deutschen Fahnder insgesamt 12.646 Kontrollen durch, gut 200 mehr als noch 2015. Dabei wurden 98 mögliche Verstöße gegen die Anti-Doping-Bestimmungen registriert, eine Steigerung von 15 im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl der sanktionierten Vergehen sank allerdings von 27 auf 20. (dpa) (Quelle: tagesspiegel.de)                     

von Stefanie Lenk, DV- Anti- Doping- Beaufragte

 

Anti-Doping Juniorbotschafterin

lenk stefanie

Mein Name ist Stefanie Lenk.

Ich bin Physiotherapeutin und selbst ehemalige Langstreckenläuferin.

Das Thema Doping faszinierte mich schon während meines Sportabiturs. Als betreuende Physiotherapeutin der DJK- Bundes-Leichtathleten bei Länderkämpfen unterzeichnete ich 2010 bei den Ficep-Games in Luzern eine Anti-Doping-Erklärung, worin ich mich verpflichtete, den von mir betreuten Sportler, keine Dopingsubstanzen zu verabreichen.

Im November 2012 ließ ich mich, zur "Juniorbotschafterin Dopingprävention" in Hamburg ausbilden, um unseren Sportlern und Vereinen einen fairen und sauberen Sport durch gezielte Dopingaufklärung zu ermöglichen.

Um das Erreichen dieses Ziel noch effektiver zu gestalten, absolvierte ich im April 2013 eine Grundausbildung zur HKT-Instruktorin (Mentaltraining) in Frankfurt.

In diesem Sinne freue ich mich auf euch und euer Interesse an zukünftigen Dopingpräventionsveranstaltungen.

antidoping@djkdv-muenchen.de

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